Zahlreiche Aktivitäten im ersten Quartal
Mit dem Start des Jahres 2026 widmete sich der Bereich der Wohnungsnotfallhilfe verschiedenen Netzwerkpartner*innen, um gemeinsam Lösungen für Menschen in Wohnungsnot zu finden.
Ein wichtiger Schritt war das Gespräch mit der sozialen Forderungsmanagerin der Vonovia. Wir sprachen über aktuelle Herausforderungen und über mögliche Verbesserungen für die Zukunft. Zudem fand ein Austausch mit dem Verein für soziale Rechtspflege Dresden e.V. (VSR) statt. Der Verein bietet jeden Dienstagnachmittag eine Sprechzeit für straffällig gewordene Menschen in den Räumen unseres Info- und Beratungspunktes (IBP) an.
Darüber hinaus nahmen wir erneut an verschiedenen Netzwerktreffen teil, darunter das regelmäßig stattfindende „Netzwerk für Existenzsicherung“ sowie die „Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe“, welche durch die SPD-Abgeordnete Julia Hartl organisiert wird. Diese Treffen bringen zentrale Akteur*innen der Stadt Dresden zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu beraten und Lösungsansätze weiterzuentwickeln.
Auch innerhalb des Vereins sind Vernetzung und Austausch ein regelmäßiges Thema.
Am 5. März wurde gemeinsam der Start des Austauschcafés im Bürgersaal Prohlis gestaltet und gefeiert. Einen Tag später fand die Ideenschmiede statt – eine Veranstaltung, bei der alle Bereiche des Vereins zusammenkommen, um gemeinsam neue Ideen und Projekte zu entwickeln.
Am 19. März lädt Frau Dr. Kaufmann, die Beigeordnete für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen der Landeshauptstadt Dresden, zu einem runden Tisch zum Thema „Wohnunterstützungskonzepte für einkommensschwache Familien“ ein. Unsere Teilnahme ist fest eingeplant.
Netzwerkarbeit braucht zeitliche und personelle Ressourcen. Aber die Ergebnisse zeigen, dass in der Zusammenarbeit neue Ideen entstehen, die den Alltag von Menschen in Wohnungsnot weiter verbessern. Deshalb verfolgen wir diese Arbeit konsequent weiter.
Mit einem gemeinsamen Frühstück startete die Ideenschmiede des Vereins
