Inhouse- Fortbildung in der Jugendhilfestation
Dieser zentrale Gedanke der Traumapädagogik prägt unsere Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Belastende oder traumatische Erfahrungen können sich im Alltag auf vielfältige Weise zeigen – im eigenenVerhalten, im Miteinander oder im Vertrauen in andere. Umso wichtiger ist es für das pädagogische Personal der Jugendhilfestation, die Hintergründe zu verstehen und den Menschen, die wir betreuen, mit Fachlichkeit, Wertschätzung und Einfühlungsvermögen zu begegnen.
Die Zusatzausbildung einer Mitarbeiterin zur Traumapädagogin gab den Anstoß, das Thema mit allen Mitarbeitenden zu vertiefen. Im Rahmen einer zweiteiligen Inhouse-Schulung, unter Leitung einer externen Traumapädagogin, erweiterten wir unser Fachwissen, reflektierten unsere Haltung und erarbeiteten Lösungen, wie wir den Betreuten noch mehr Sicherheit, Verlässlichkeit und Orientierung geben können.
Die Auseinandersetzung mit traumapädagogischen Ansätzen ist für uns ein wichtiger Schritt, um unsere pädagogische Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln. Unser Ziel bleibt, Kindern, Jugendlichen und Familien einen verlässlichen und sicheren Rahmen zu bieten, in dem sie sich verstanden fühlen und sich gut entwickeln können.
